I´ll wait as long as you want!

diese ist meine hall of fame

darein kommen tote die es nich verdient haben, das sie schon tod sind.

Paul Hunter

Snookerspieler

 

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Paul Alan Hunter (* 14.Oktober 1978 in Leeds; † 9.Oktober.2006 in Huddersfield, Yorkshire)

Erfolge


Nach seinem Tod entschied sich seine Frau Lindsey ein Buch über ihr Leben, ihre Liebe und ihren Kampf gegen die Krebserkrankung zu schreiben, es ist ab September in englischer Sprache unter dem Titel "Unbreakable" erscheinen.

Ihm zu Ehren wurden auch die "German Open" in die "Paul Hunter Classics " umbenannt. Auch der Snooker-Newcomer Preis trägt nun seinen Namen.

 

Chris Benoit

Wrestler

 

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Christopher Michael Benoit (* 21. Mai 1967 in Montreal, Québec, Kanada; † 24. Juni 2007 in Fayetteville, Georgia, USA)[1] war ein kanadischer Profi-Wrestler. Er war ein Allroundathlet, der sämtliche Kampfstile beherrschte (europäisch, japanisch, amerikanisch, mexikanisch) und galt unter Experten als einer der besten technischen Wrestler. Er gewann mehrere Titel. Am 25. Juni 2007 wurden Chris Benoit, seine Frau Nancy Benoit und ihr gemeinsamer Sohn Daniel in ihrem Haus tot aufgefunden. Die untersuchenden Behörden gehen davon aus, dass Chris Benoit innerhalb dreier Tage seine Frau und seinen Sohn und schließlich sich selbst tötete.

 

Erfolge

 

 

 

 

Eddie Guerrero

Wrestler

 

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Eduardo Gory Guerrero Llanes (* 9. Oktober 1967 in Ciudad Juárez, Mexiko; † 13. November 2005 in Minneapolis, Minnesota, USA)

 

Die Obduktion ergab, dass Guerrero aufgrund einer akuten Herzinsuffizienz [5]starb, verursacht durch eine arterienverkalkende Herzerkrankung und eine Herzvergrößerung, die durch den früheren Missbrauch von Schmerzmitteln verursacht wurden. Obwohl Guerrero die letzten vier Jahre weder Alkohol noch sonstige Drogen zu sich genommen hatte, trug der frühere Missbrauch derselben zu dem Herzversagen bei.

 

Erfolge

Hall of Fame

Eddie Guerrero wurde am 1. April 2006 von Rey Mysterio, Chris Benoit, Vicky Guerrero und Chavo Guerrero in die WWE Hall of Fame eingeführt. Dort ist er zusammen mit anderen Wrestlinglegenden, wie z. B. Andre the Giant, Jimmy Snuka, Hulk Hogan, Rowdy Roddy Piper und Bret „The Hitman“ Hart verewigt.

Gewonnene Titel

  • 1-facher AAA/IWC World Tag Team Champion (mit „Love Machine“ Art Barr)
  • 2-facher ECW World Television Champion
  • Independent Wrestling Association: Mid-South
  • 1-facher IWA Mid-South Heavyweight Champion
  • Latin American Wrestling Association
  • 1-facher LAWA Heavyweight Champion
  • New Japan Pro Wrestling (NJPW)
  • 1-facher NJPW Junior Heavyweight Super Grade Tag League Champion (mit The Great Sasuke)
  • Pro Wrestling Federation (PWF)
  • 1-facher PWF World Tag Team Champion (mit Hector Guerrero)
  • 1-facher WCW United States Champion
  • 2-facher WCW Cruiserweight Champion
  • World Wrestling All-Stars (WWA)
  • 1-facher WWA International Cruiserweight Champion
  • 1-facher World Welterweight Champion
  • 1-facher World Trios Champion
  • World Wrestling Entertainment (WWE) [9]






Elvis Presley

Sänger

 

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 Elvis Presley (* 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, USA; † 16. August 1977 in Memphis, Tennessee, USA; gebürtig Elvis Aron Presley später Elvis Aaron Presley)

 Der King ist tot“, diese Nachricht verbreitete sich rasant und löste weltweite Trauer aus. Als offizielle Todesursache Presleys wurde „Herzstillstand durch zentrales Versagen der Atemorgane“ angegeben. Sein Leibarzt Dr. "Nick" Nichopoulos, der Elvis immer wieder mit verschriebenen Medikamenten versorgt hatte, wurde später von der Anklage der fahrlässigen Tötung freigesprochen.

Elvis' Ruhm hat auch Jahrzehnte nach seinem Tod nicht gelitten. Schon zu Lebzeiten erschienen 89 Alben, bis zu seinem Tod im August 1977 hatte er bereits über 500 Millionen Tonträger verkauft. (Bis heute sollen es weit über eine Milliarde Tonträger sein!) Er wurde für 14 Grammys nominiert und gewann drei – alle für seine Gospelmusik.

Bis heute sind Bücher, Videos oder CDs von Elvis Verkaufsschlager. Sein Anwesen Graceland in Memphis ist mit jährlich rund 600.000 Besuchern eine der populärsten Touristenattraktionen der USA und nach dem Weißen Haus in Washington das am zweithäufigsten besuchte Anwesen. Graceland hat sich zu einer Art Pilgerstätte für seine Fans entwickelt, nachdem es 1982 für Besucher freigegeben wurde.

Die Rechte an Elvis Presley als Markenzeichen liegen bei Elvis Presley Enterprises, die bis Mitte Dezember 2004 zum größten Teil Lisa Marie Presley gehörte, seitdem dem Medienunternehmer Robert Sillerman. Das Unternehmen gibt den eigenen Angaben zufolge nur bei zwei Prozent aller Anträge ihre Zustimmung zu einem Merchandise-Artikel. Trotzdem gibt es mittlerweile kaum einen Gegenstand, der nicht in einer Elvis-Presley-Version auf den Markt gekommen wäre. Elvis lag Jahrzehnte lang an erster Stelle der Forbes-Liste toter Prominenter mit den höchsten Einnahmen. 2006 fiel er auf den zweiten Platz zurück. Der FAZ zufolge nahm die Firma 2003 45 Millionen Dollar ein und erwirtschaftete zwölf Millionen Dollar operativen Gewinn – obwohl sie keinerlei Rechte an seinen Musikaufnahmen besitzt.

In den USA soll es allein 35.000 hauptberufliche Elvis-Imitatoren geben.

Der eigentlich für einen Werbespot des Sportartikelherstellers Nike zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 vom niederländischen DJ Junkie XL (Tom Holkenborg) gefertigte Remix des Songs A Little Less Conversation wurde zum Nummer-1-Hit. (Das Original wurde 1968 nur als B-Seite einer Single veröffentlicht). Aus Rücksicht auf Presleys Gesundheitsprobleme in den 1970er Jahren und auf Druck der Elvis-Erben nannte sich Junkie XL um in „JXL“.

Eine Wiederveröffentlichung der 18 UK-Nummer-1-Hits auf Maxi CDs im Jahre 2005 bescherte Elvis nicht nur die 1000. Nummer 1 in Großbritannien, sondern insgesamt drei „neue“ Nummer-1-Hits. Denn die Maxi CDs gelten als eigenständige Veröffentlichung, weil sie eine eigene Bestellnummer haben. Somit ist es irrelevant, dass deren akustischer Inhalt mit den bereits zu Lebzeiten von Elvis erschienen Singles identisch ist. Dies bedeutet für die Chart-Rangliste, dass Elvis mit 21 Nummer 1 Hits (18 verschiedene Songtitel) der Spitzenreiter vor den Beatles bleibt.

 

 

Kurt Cobain

sänger

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 Kurt Donald Cobain (* 20. Februar 1967 in Aberdeen, Washington; † 5. April 1994 in Seattle)

Kurt Cobain wurde am 14. April 1994 eingeäschert. Einen kleinen Teil der Überreste verstreute Courtney Love an den unterschiedlichsten Orten, so begrub sie z.B. einen Teil an einem Baum auf ihrem letzten gemeinsamen Grundstück, der größte Teil jedoch befindet sich in einem Bankschließfach, wie Courtney Love in einem Interview mit dem Musiksender MTV bestätigte. Auch zehn Jahre nach dem Tod Cobains verweigerten die Behörden von Seattle ihm noch immer eine offizielle Grabstätte mit der Begründung, man wolle keinen Ansturm von Verehrern, wie am Pariser Grab des Doors-Sängers Jim Morrison.

 

Kurze Zeit nach seinem Tod entstanden Verschwörungstheorien, die durch gezielte Desinformationen und verkürzte Darstellungen einer vermeintlich Cobainschen Realität und Alltagswelt einen Mord oder gar einen Auftragsmord am Rockstar beweisen wollten. Literatur, Dokumentations- und Spielfilme zu der vermeintlichen Verschwörung sind seither veröffentlicht worden. Diese entbehrten jedoch eindeutiger Beweise, so dass die Staatsanwaltschaft keine weiteren Ermittlungen aufnahm. Die Befürworter der Mordtheorien machen ihre Spekulationen hauptsächlich an dem nachgewiesenen hohen Heroingehalt in seinem Blut fest. Durch eine zeitlich vorgelagerte zusätzliche Einnahme von Diazepam, das die Wirkung der Droge Heroin verstärken soll, könne er danach nicht mehr in der Lage gewesen sein, sich zu erschießen. Zudem wurden laut des kriminalistischen Berichts keinerlei lesbaren Fingerabdrücke an dem Gewehr gefunden, obwohl sich dieses bereits seit mehreren Tagen im Besitz des Sängers befand.

Befürworter der Suizidtheorie geben hingegen zu bedenken, dass es außer gerüchtebeladener Meinungen keine wissenschaftliche Analyse über die tatsächliche Fähigkeit Cobains gab, sich unmittelbar nach der Injektion der Drogen mit einem Gewehr zu töten; auch wurde die tatsächliche Dosis nicht offiziell bestätigt.

 

 

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